Samstag, 5. Dezember 2015

Adventskalender: Türchen 5


Hinter dem heutigen Türchen versteckt sich eine  weihnachtliche Geschichte für euch, die mir meine Oma oft erzählt hat, als ich noch klein war. Ich habe sie ein bisschen weitergesponnen und ausgeschmückt.

Weihnachtswünsche...

Die Stadt war kahl und nackt, denn noch vor wenigen Jahren hatte sie in Schutt und Asche gelegen. Kein Stein war mehr auf dem anderen gewesen, es schien kein Haus zu geben, das nicht wenigstens ein Loch in der Mauer hatte, durch das im Winter der eiskalte Wind pfiff. Zwar waren die großen Trümmerhaufen mittlerweile verschwunden und viele Wohnhäuser zumindest dürftig wieder aufgebaut, doch wenn man in der kalten Jahreszeit durch die Häuserschluchten ging, spürte man den Verlust und die Zerstörung noch immer an jeder Ecke. 
Jetzt, Ende November, schien die kalte Luft auf die grauen Häuser der Stadt zu drücken und ließ sie noch trostloser wirken. Die Menschen hasteten mit bis zur Nase hochgezogenen Schals, bis in die Augen gerutschten Mützen und Tüchern, den Blick starr auf den Boden gerichtet, so schnell sie konnten von A nach B, um der rauen Novemberkälte nicht länger als irgend nötig ausgesetzt zu sein. Man konnte sich nicht erinnern, wann es in Leipzig noch im Herbst jemals so entsetzlich kalt gewesen war. Und so war die Freude auf das bevorstehende Weihnachtsfest gedämpft, denn wie sollte man an unbeschwerte Tage mit der Familie, an leckeren Braten und buttrige Kekse denken, wenn das Geld nicht einmal für eine bescheidene Mahlzeit reichte und nun auch noch ein besonders harter und langer Winter zu erwarten war? All das ging den Erwachsenen durch den Kopf, wenn sie durch die Straßen schlichen. Zwar spürten die Kinder die innere Unruhe ihrer Eltern, doch nichts konnte sie davon abhalten, mit glänzenden Augen an den geschmückten Tannenbaum und die bunten Päckchen darunter zu denken.
So ging es auch der kleinen Mia, als sie wie jeden Morgen an der Hand ihrer Mutter durch die eisgrauen Straßen lief, auf dem Weg zur Schule. An der großen Kreuzung beugte sich Frau Gerstach, Mias Mutter, zu ihrer Tochter hinunter und sagte: "Ab hier musst du alleine weiter. Ich gehe jetzt nach links in die Näherei und du gehst geradeaus bis zum Spielwarengeschäft, wo Rudi dich abholt und dann geht ihr gemeinsam...-" "Ich weiß, Mama!," unterbrach Mia ihre Mutter ungeduldig. Sie kannte ihren Schulweg mittlerweile und konnte die Sorge ihrer Mutter nicht verstehen, was sollte schon passieren, wo die Leute doch alle mit sich selbst beschäftig waren? Außerdem konnte sie es kaum erwarten, sich die Nase am Schaufenster von Hansens Spielwarengeschäft platt zu drücken, bis Rudi Krambacher, der eine Klasse über ihr war, um die Ecke kam. Mias Mutter seufzte: "Ich weiß, Mia. Trotzdem - ich mache mir nun einmal Sorgen." Sie zog den Schal enger um ihre Tochter und rückte Mias Wollmütze zurecht, um ihre kleinen Ohren vor dem eisigen Wind zu schützen. "Ist jetzt gut, Mama!," protestierte Mia und trampelte mit ihren kleinen Füßen ungeduldig auf die Pflastersteine, "Ich komme noch zu spät, Rudi wartet bestimmt schon!" Frau Gerstach richtete sich auf, blickte Mia noch einmal eindringlich in die Augen und sagte schließlich: "Dann sei vorsichtig und komm nach der Schule sofort nach Hause! Großmutter wartet mit der Suppe auf dich, also trödel nicht unnötig!" Mit diesen Worten wandte sich Frau Gerstach nach links und schlug den Weg in Richtung Näherei ein, wo sie bis zum späten Nachmittag dünne Kleider und Mäntel zusammennähen würde, um den Familienunterhalt zu verdienen. Mias Vater war gegen Ende des Krieges in einem weit entfernten Land, von dem sie noch nie gehört hatte, gefallen und so war es nun ganz allein Frau Gerstachs Aufgabe, für Mia und ihren jüngeren Bruder Alexander zu sorgen.
Glücklich darüber, endlich allein weiterzugehen, denn Mia war schließlich schon ein großes Mädchen mit ihren sieben Jahren, lief sie nach ein paar flüchtigen Blicken nach links und rechts über die Straße und verfiel schließlich in einen regelrechten Trab. Der kleine Leder-Rucksack auf ihrem Rücken wippte fröhlich auf und ab, als Mia sich zwischen den Passanten hindurchschlängelte und schließlich mit einem Ruck vor Hansens Spielwarengeschäft zum Stehen kam. Wie sie es geplant hatte, war Rudi noch nicht da und so blieb ihr genügend Zeit, um von draußen in den Laden zu spähen und zu schauen, welche hübschen Spielsachen in den Regalen auf ihre neuen Besitzer warteten. Diesmal schnappte Mia dabei überrascht nach Luft: Direkt im Schaufenster saß ein großer, freundlich dreinblickender Teddybär mit kuschelig weich aussehendem, hellbraunem Fell, liebenswürdigen Knopfaugen und einer niedlichen Stupsnase. Es schien, als würde er Mias sehnsüchtigen Blick erwidern und sich genau wie sie sehnlichst wünschen, von ihr in den Arm genommen und nach Hause getragen zu werden. Mia presste ihr Gesicht so nah an die Schaufensterscheibe, dass sie beschlug - in der Hoffnung, wie durch Zauberei hindurchfallen und direkt auf dem weichen Teddy landen zu können. Doch das geschah nicht und Mia kam erst wieder zu sich, als Rudis drängelnde Rufe sie aus ihrem Tagtraum rissen. 
"Mia! Mia!," brüllte Rudi ungeduldig, "Du dumme Gans, hörst du mir jetzt endlich zu? Wir müssen los, sonst kommen wir zu spät und wenn der Direktor uns verdrischt, geb ich die Schuld ganz allein dir und dann gnade dir Gott, Mia Gerstach!" Mit einem Ruck packte Rudi Mia am Schlafittchen und riss sie von der Scheibe weg. "Was starrst du da auch die ganze Zeit rein, du dumme Gans? Das Zeug da drinnen kann sich unsereiner so oder so nicht leisten. Unnütze Zeitverschwendung., " brummelte Rudi, während er die erschrockene Mia los ließ, "Komm jetzt endlich, sonst geh ich ohne dich!" Mia fühlte sich ertappt, gehörten ihre Träume doch ganz allein ihr - den ollen Rudi gingen sie zumindest gar nichts an! Aber er war größer und stärker als sie, wie sie während einer Prügelei im letzten Frühjahr auf schmerzhafte Art und Weise hatte herausfinden müssen, und außerdem war er eine Petze. Und weil Mia nicht wollte, dass Rudi ihrer Mutter von der Trödelei erzählte, rückte sie ihren Ranzen zurecht, senkte den Kopf und trottete ihm hinterher bis zur Schule, wo sie sich gerade zum Klingeln auf ihren unbequemen Holzstuhl fallen ließ.
Als die Schule aus war, blieb Mia nichts anderes übrig, als ohne Umwege direkt nach Hause zu gehen, denn schließlich hatte sie es ihrer Mutter versprochen. Aber sie hatte einen Plan. Kaum hatte Mias Großmutter, die ihrer Tochter seit dem Tod ihres Mannes im Haushalt half und deswegen mit in die kleine Wohnung eingezogen war, ihr die Tür geöffnet, brabbelte sie auch schon drauf los: "Oma, Oma, ich bin heute an Hansens Spielwarengeschäft vorbeigegangen und dort saß ein Teddy, der war so groß!" Bei diesen Worten streckte Mia ihre Arme aus und vollführte eine ausholende Kreisbewegung, um ihrer Großmutter zu zeigen, wie groß der Teddy tatsächlich war. "Er hat mich ganz traurig angeschaut.," fuhr Mia fort, während sie die Stiefel von ihren Füßen schüttelte und den Ranzen auf den nackten Steinfußboden plumpsen ließ, "Und ich habe zurückgeschaut und da hat der Teddy gesagt: Du musst mich mitnehmen, ich bin ganz einsam hier! Aber natürlich ging das nicht, denn ich hatte ja kein Geld bei mir und überhaupt..." "Mia!," unterbrach die Großmutter ihre Enkelin, "Nun hol doch erst einmal Luft, Kind." "Kann ich mir den Bären vom Weihnachtsmann wünschen?," stieß Mia atemlos hervor und blickte ihre Großmutter beinahe flehend an, "Ich verspreche, dass ich immer gut zu ihm sein werde und ihm ein ganz tolles Zuhause geben werde. Bitte, darf ich ihn auf den Wunschzettel schreiben?" "Natürlich darfst du.," sagte die Oma und führte Mia unterdessen in die dunkle Küche, wo sie dampfende Kohlsuppe in eine Schüssel schöpfte und sie dann vor dem Kind absetzte, "Aber denk daran: Nicht alle Wünsche kann der Weihnachtsmann erfüllen und er hat zurzeit entsetzlich viel zu tun. Du darfst nicht zu enttäuscht sein, wenn er dir den Teddy nicht schenken kann. Schließlich weiß er, dass du ein Fahrrad brauchst, damit du später die weiter entfernte Schule besser erreichen kannst." Mia ließ sich nicht beirren: "Ach das Fahrrad, das brauche ich doch gar nicht! Der Weihnachtsmann weiß ganz bestimmt, wie gut der Teddy es bei mir haben wird. Er kann gar nicht anders, als ihn mir zu schenken." Für Mia war das beschlossene Sache und so löffelte sie selbstsicher ihre Suppe, sprang dann auf, lief in ihr Zimmer und machte sich sofort daran, einen Brief an den Weihnachtsmann zu schreiben.
Der Dezember kam und Mia lief jeden Tag zum Spielwarengeschäft, um sich den Teddy anzusehen und ihm zu versprechen, dass er bald bei ihr einziehen würde. Wenn Rudi sie abholte, war sie dann immer bester Laune und konnte über sein Gemuffel und Gemurre nur lachen. Mias Großmutter allerdings zerbrach sich den Kopf. Der Teddybär war viel zu teuer, das Fahrrad, das Mias Mutter günstig von den Nachbarn hatte abkaufen können, schon besorgt. "Wir können uns keinen Plüschteddy leisten.," seufzte Frau Gerstach, nachdem ihre Mutter ihr Mias Brief an den Weihnachtsmann gezeigt hatte, in dem die Kleine in ihrer ungelenken Kinderschrift darlegte, wieso der Bär unbedingt zu ihr gehöre. "Ich weiß.," sagte die Oma, "Aber sie wünscht ihn sich so sehr. Können wir nichts machen? Hast du nicht noch etwas übrig?" "Nein.," antwortete Frau Gerstach entschieden, auch wenn es ihr unendlich leid tat, dass sie ihre Tochter würde enttäuschen müssen, "Meine letzten Ersparnisse habe ich für Alexanders Feuerwehrwagen hergegeben. In der Näherei munkelt man zwar, dass sie uns dieses Jahr einen kleinen Weihnachtsbonus zahlen, aber davon ist noch nichts zu sehen und ich glaube auch nicht daran. Und selbst wenn: Wir könnten das Geld dringend anderweitig gebrauchen. Es ist nun einmal so: Alle Spielwaren in Hansens Geschäft kosten ein kleines Vermögen. Der Teddybär eingeschlossen." Mias Großmutter nickte. Es war ihr schon klar gewesen, auch wenn es ihr das Herz brach, wenn sie an die leuchtenden Augen ihrer kleinen Enkelin dachte.
In der zweiten Dezemberwoche wich die trockene Kälte, die den November beherrscht hatte, einer spürbar wärmeren Luft, die endlich den ersten, von den Kindern lang ersehnten Schnee in die Stadt brachte. Er fiel in weichen Flocken auf die Erde und legte sich auf die vergessenen Ruinen und Trümmer, als wolle er sie unter sich begrabenEine fast schon gespenstische Ruhe schien auf die Stadt zu drücken und in die Herzen der Menschen schlich sich erstmals wieder so etwas wie Frieden. 
Mia betrachtete die weißen Wirbel fasziniert von ihrem Kinderzimmerfenster aus, als sie morgends aufstand und sich eigentlich für die Schule anziehen sollte. In ihr stieg eine unbändige Vorfreude auf den ersten Schneetag herauf und sie konnte es kaum erwarten, ihre kleinen Hände in die kalten Hügel zu tauchen und mit ihnen etwas unbeholfen Wurfgeschosse zu formen, die ihr Ziel ein ums andere Mal verfehlen, dafür aber etwas oder besser jemand anderes treffen würden. Freudestrahlend hüpfte Mia aus ihrem Zimmer und wenig später an der Hand ihrer Mutter durch die verschneiten Straßen bis zu der Kreuzung, an der sie sich trennten. Dann ging Mia alleine weiter und weil sie unterwegs mal hier und mal dort anhielt, um kleine Schneemänner zu bauen oder sich kurz einer erbitterten Schneeballschlacht anzuschließen, kam sie zu spät am Spielwarengeschäft an. Rudi wartete schon ungeduldig und meckerte Mia postwendend an: "Du alte Trantüte, wirst du jetzt endlich kommen? Wegen dir will ich keine Prügel beziehen, also trödel nicht!" "Einen Moment noch!," trällerte Mia und drehte sich zum Schaufenster um, um ihren Teddy zu begrüßen. Das Herz rutschte ihr in die Hose. Gleichzeitig war ihr, als würde Rudi sie kopfüber in einen der schmutzigen, nassen Schneehügel am Gehwegrand stülpen - was er sicherlich tun würde, wenn sie nicht bald mit ihm ging. Aber für den Moment war Mia erstarrt. Der Teddy war weg. Ihr Teddy. Weg.
Die restlichen Tage bis Heiligabend konnte Mia ganz und gar nicht genießen. Wie ein Trauerkloß lief sie durch die Gegend und konnte sich weder an den hellen Lichtern in den verschneiten Straßen noch an dem leckeren Gebäck, das ihre Großmutter ab und an buk, erfreuen. Immerzu musste sie an ihren Teddy denken - nein, nicht ihren Teddy, sondern den Teddy irgendeines Kindes. Da half es auch nichts, dass ihre Mutter am Tag vor Heiligabend mit einer etwas geknickt aussehenden, nadelnden Fichte nach Hause kam und freudestrahlend verkündete, dieses Jahr würden sie endlich wieder einen Weihnachtsbaum haben, den sie am nächsten Morgen gemeinsam anputzen würden. Normalerweise hätte Mia sich unheimlich darüber gefreut, doch sie konnte es einfach nicht. Zu sehr hing ihr Herz an dem Teddybären mit den großen Augen, den sie nun niemals wiedersehen würde.
Ziemlich lustlos half sie Bruder, Oma und Mutter also am Morgen des 24. Dezember dabei, den Baum mit alt gewordenen Plätzchen und leicht verschrumpelten Äpfeln zu schmücken. Während Alexander wie ein Brummkreisel durch die Gegend sauste und vor Vorfreude beinahe platzte, schlich sich Mia möglichst bald wieder zurück in ihre kleine Kammer und schaute dem Schnee dabei zu, wie er in Wirbeln um die knorrige Eiche vor ihrem Fenster trieb und sich schon bald höher und höher auf den Dächern, Wiesen und Straßen türmte. Es wurde dunkel und Mia hörte, wie ihre Mutter sie in die Küche rief, wo sie ihr und Alexander bei Kerzenschein und heißer Schokolade die Weihnachtsgeschichte erzählen würde. Halbherzig rappelte Mia sich auf und kroch in der Küche auf den Schoß ihrer Großmutter. Eigentlich sollte sie sich freuen, denn bestimmt würde sie endlich ein Fahrrad bekommen - zumindest stand das auf ihrem Wunschzettel und nun ärgerte sie sich, dass sie es nicht durchgestrichen hatte, um dem Weihnachtsmann unmissverständlich klar zu machen, dass sie eigentlich viel lieber den Teddy hätte und nicht das doofe Rad. Doch dazu war es nun zu spät. Mia musste sich damit abfinden. 
Als ihre Mutter das Buch zuklappte und Alexander gerade einzuschlafen drohte, schlug Mias Großmutter in die Hände und sagte: "So ihr beiden, dann wollen wir mal ins Wohnzimmer gehen und schauen, ob der Weihnachtsmann inzwischen da gewesen ist und für euch Geschenke hinterlassen hat." Seit Papa nicht mehr da war, zeigte sich auch der Weihnachtsmann nicht mehr und legte die Geschenke immer still und heimlich im Wohnzimmer ab. Mia vermutete, dass er Papa auch sehr gemocht hatte und noch immer traurig darüber war, dass er in den Himmel hatte gehen müssen.
Alexander sprang auf und flitzte zur Türklinke, an der er zog und rüttelte, bis Mama ihn auf den Arm nahm und ihn zur Wohnzimmertür trug. Selig drückte Alexander sie auf und brach bald darauf in fröhliches Jauchzen aus. Mia seufzte, stand aber noch immer unschlüssig vor der Tür zum Wohnzimmer. "Nun geh schon!," ermunterte ihre Großmutter sie und schob sie vorsichtig zur Schwelle. Dort hob Mia zum ersten Mal den Kopf und ihr erster Gedanke war: Na toll, ein Fahrrad, was für eine Überraschung! Ihr zweiter war allerdings: Was um alles in der Welt...!? 
Das rot lackierte Fahrrad stand unter dem nadelnden Weihnachtsbaum. Es war klein und mickrig und rostete schon hier und da. Aber es hatte Fransen am Lenker und ein kleines Körbchen auf dem Gepäckträger, in dem ein Kuscheltier saß. Nein, nicht irgendein Kuscheltier, sondern....der Teddy! Mia schrie und sprang auf und rannte zu dem Rad, wo sie den Bären sofort aus dem Korb riss und voller Inbrunst an sich drückte. Er war noch viel viel flauschiger, als sie es sich vorgestellt hatte und fühlte sich noch tausendmal besser an, als alles, was Mia jemals berührt hatte. Sie konnte es nicht fassen - deshalb also war der Bär aus dem Geschäft verschwunden. Der Weihnachtsmann hatte ihn geholt, um ihm am heiligen Abend für Mia unter den Baum zu legen. Wie dumm war sie doch gewesen, dass sie daran nicht gedacht hatte! Aber das war jetzt egal. Alles, was zählte, war, dass sie und der Teddy jetzt endlich vereint waren und sich nie mehr würden trennen müssen. Und ein Blick in die Gesichter ihrer Mutter und ihrer Großmutter verriert Mia, dass auch die beiden darüber sehr sehr froh waren...


Copyright Svenja Prautsch 

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